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Der Mann in der heutigen Gesellschaft
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Der Mann in der heutigen Gesellschaft
Interview mit BG Prinz zum Thema

Infolink
   

DER MANN IN DER HEUTIGEN GESELLSCHAFT

THEMA: VATERROLLE


Der Bürgermeister von Bad Vöslau,
DI Christoph Prinz, nimmt in einem persönlichen Interview zu diesem
Thema Stellung

Am 28. Oktober 2007 wurde der Bürgermeister von Bad Vöslau, Di Christoph Prinz, stolzer Vater einer Tochter, namens Lisa Marie. Sein Leben hat sich seit diesem Tag sehr verändert. Er denkt über viele Dinge jetzt anders, als vor der Geburt seines Kindes, und versucht trotz seines aufreibenden Berufes, sich viel Zeit für seine Familie zu nehmen. Das ist für ihn als Bürgermeister nicht immer einfach. Auf jeden Fall sieht Di Prinz die Geburt seiner Tochter als absolute Bereicherung seines Lebens und ist mit seiner Familie überaus glücklich.

Auch  Kindererziehung ist für das Vöslauer Stadtoberhaupt ein wichtiges Thema.
DI Prinz bringt sich  in die Kindererziehung ein und hat sich über dieses wichtige Thema schon  vor der Geburt von Lisa Marie Gedanken gemacht. In vielen Erziehungsfragen geht er mit seiner Frau konform. Das Bürgermeisterehepaar hat sich bezüglich Kindererziehung jedenfalls viel vorgenommen, und  möchte seinem Kind gemeinsam den Weg ins Leben zeigen.

„Die Vaterrolle hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert. Väter haben jetzt in vielen Belangen mehr mitzureden als früher, sind bei der Geburt ihrer Kinder dabei und nehmen Karenzurlaub in Anspruch“, meint  der aufgeschlossene Vater.
„Trotz allem lastet ein sehr großer Druck auf den heutigen Vätern und durch die  Hektik in der  Arbeitswelt kommen sie in der Familie noch immer zu kurz“, bedauert er.

Das Sprichwort „Hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine starke Frau“ trifft auf das  Leben des Bürgermeisters eindeutig zu. Ist ihm doch seine Ehefrau in allem eine große Stütze, da sie sehr viel Verständnis für seinen Beruf aufbringt und ihn gerne auch bei seinen beruflichen Verpflichtungen begleitet, wenn es ihr möglich ist.
Auch steht sie ihm in vielen Situationen mit Rat und Tat zur Seite.

Seine Freizeit verbringt Bürgermeister Prinz am liebsten mit seiner Familie. Freizeitgestaltung wäre für ihn auch ohne die neuen Medien (Mobiltelefon und Internet) denkbar. Jedoch im Berufsleben sind beide Medien für ihn  nicht mehr wegzudenken, erhält er doch täglich bis zu 50 E-Mails. Auch das Handy ist sein   ständiger Begleiter.

Wie man sieht, kann auch ein Mann in einem außergewöhnlichen und anspruchsvollen Beruf ein guter und zufriedener Familienvater sein.
Wir wünschen Bürgermeister DI Prinz und seiner Familie viel Glück für die Zukunft.

TEXT  UND  FOTO:
IRENE KNECHTEL
- MEDIAVERBAND

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 


 
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