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Nachhaltig - Ganzheitlich
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Nachhaltig - Ganzheitlich
So wollen wir doch sein??

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BÜRGERFORUM  MEDIAVERBAND

 

 Ich möchte Sie hier mit 2 Begriffen vertraut machen, mit denen ich bis vor kurzem selbst nicht besonders viel anzufangen wußte – aber eigentlich – wie Sie – immer damit umgegangen bin, ohne zu wissen, wie man das eigentlich nennt.

 

    Was ist denn nun "nachhaltig"? 

 

Im Etymologie-Duden steht: „lange nachwirkend, stark“,  zurückgehend auf „..etwas, das man für Notzeiten zurückbehält, Rückhalt“. „Andauern“ und „wirken“.

Sehen  Sie in Wiki nach, finden Sie

„ein Konzept, ein natürliches System ausschließlich so zu nutzen, dass es in seinen wesentlichen Charakteristika langfristig erhalten bleibt“

 

Na gut, denkt man sich, - aber was soll nun  i c h  damit?

 

Was ist „lange nachwirkend“?. - Mir fällt dazu ein: Infrastruktur, wie z.B. Verkehrswege, Energieversorgung, Landwirtschaft. Gesellschaftliche Entwicklung, Schulsystem, Politik...  

„Nachhaltig“ kann aber auch ein bestimmtes Verhalten sein: etwa (und vor allem!) das

 

-          Erziehen unserer Kinder innerhalb der Familie, ein

-          Schul- und Ausbildungssystem, ein

-          gerechtes Steuersystem,

-          Umweltbewusstsein,

-          Bildung schlechthin. Dazu gehört vor allem

-          Geschichte. „Lernen Sie Geschichte“ hat es Bruno Kreisky einfach und voll treffend formuliert. Lernen aus der Vergangenheit, um nicht selbst die gleichen Fehler zu machen wie unsere Vorfahren. Denn die haben beileibe nicht nur Gutes getan.

-          Lernen - vor allem aus dem engsten Kreis der Familie, Papa, Mama, Opa, Oma, Schwester, Bruder...

-          Gesellschaftliche Veränderungen, wie z.B. die Beziehung zwischen den Geschlechtern.

 

Nachhaltigkeit beginnt bei einem selbst: wie schnell überträgt sich das eigene Verhalten auf seine Kinder und engste Umgebung! Ist der Vater/Mutter Alkoholiker – die Kinder haben „beste“ Chancen ebenfalls süchtig zu werden. Ist Vater/Mutter gewalttätig – arme Enkelkinder!

 

Daraus zu lernen ist das Gebot der Stunde. Und nachhaltig!

 

Was können wir tun?

 

Einfach darüber nachdenken.

Ein bißchen Bewußtwerden, was wir da anrichten mit unserem eigenen Verhalten. Den Dreck vor unserer Haustür (und aus dem Auto) nicht einfach auf die Straße / in den Acker werfen, auf andere Rücksicht nehmen, nicht brüllend per Handy in der U-Bahn (und sonst wo) verkünden, wo wir gerade sind.

Einfach Kultur zeigen.

Nur damit (wir sind immer „Vorbilder“ für unsere Kinder) können wir „nachhaltig“ auf die Zukunft unserer Kinder, unser Land, unsere Kultur wirken.

Mit anderen Worten: unsere Kinder werden wie wir. Auch wenn wir das manchmal nicht so wollen.

 

Nachhaltigkeit beginnt bei mir und bei Ihnen! Im ganz persönlichen, familiären Bereich, eben bei den Ursprüngen unserer Gesellschaft – und das sind Sie und ich!

 

Aber wem sag’ ich das. Wir wissen das ohnehin alles. Aber wer sind dann eigentlich die Leute, die genau das Gegenteil tun?

 

Scheuen Sie sich nicht davor, Ihre Meinung oder eventuelle Missverhältnisse aufzuzeigen, schreiben Sie uns!

Sie haben hier die Möglichkeit, Ihrer Meinung / Ihrem Unmut Luft zu geben – wir gehen der Sache nach und veröffentlichen hier Ihr Anliegen (natürlich nur, wenn Sie das wollen).

 

 

Welche Bedeutung hat „ganzheitlich“?

 

Wenn Sie sich mit diesem Begriff (wie ich, vormals) nicht so ganz auskennen – sehen Sie nach unter dem entsprechenden Artikel von G. Pellegrini  auf dieser Web-Site.

 

Ganzheit bedeutet „Vollständigkeit, Geschlossenheit“ und meint damit, (etwas sehr kurz gefasst) dass wir unsere Umwelt nicht nur aus einer einzigen Perspektive betrachten – sondern eben neben dem eigentlichen Thema auch noch auf die „Nebenwirkungen“  auf anderen Gebieten achten sollten.

 

Beispiel Kindererziehung, Ausbildung:

ein verbessertes Bewusstsein - und vor allem! - Handeln wirkt sich nicht nur auf uns selbst aus, sondern vor allem auf die Zukunft unserer Kinder und Enkel, ja die ganze Kultur - nicht nur unseres Landes.

(Kinder anzubrüllen oder gar zu schlagen – igitt! Das hat nichts mit „antiautoritärer Erziehung zu tun. Dabei äußern sich nur mangelnde Selbstsicherheit und Steinzeitverhalten.)

 

Auch hier gilt wieder: Sie und ich sind ganz persönlich aufgefordert. Egal, was die Nachbarn tun.

Der Anfang beginnt immer im persönlichen Wirkungskreis. 

 

Wir – Sie und ich müssen beginnen. Wer denn sonst?

 

WIR – vom  MEDIAVERBAND.

 

Ihr Bürgerforum MEDIAPORTAL

 

Heinz Fragner

Bürgerforum

 

 

Schreiben Sie uns!

mailto: h.fragner@mediaportal.at

 

Wenn Sie sonst noch was vom MEDIAVERBAND wissen wollen: schauen Sie nach unter http://infopoint.mediaportal.at/ - Sie werden staunen, was es da so alles gibt  von „Nachhaltig“ bis „Ganzheitlich

Oder schreiben Sie direkt an office@mediaverband.at

 

Und empfehlen Sie uns  bitte weiter. Wir möchten für alle da sein. Vor allem in Ihrem Interesse!

 


 
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